Der Energieausweis

 

Die Energiesparverordnung (EnEV) schreibt Energieausweise zur Bewertung des energetischen Zustands von Gebäuden vor.

Der Ausweis für Bestandsgebäude kann auf zwei unterschiedliche Arten ausgestellt werden:

- auf Grundlage des gemessenen Energieverbrauchs der Bewohner (Verbrauchsausweis)

- auf der Grundlage des berechneten Energiebedarfs des Gebäudes (Bedarfsausweis)

                        

Was steht im Energieausweis?

Der Energieausweis umfasst alle Angaben zum Gebäude (Adresse, Baujahr, Anlagetechnik, Nutzung erneuerbarer Energie, Anzahl der Wohnungen etc.).

Anhand der Vergleichswerte kann das Gebäude energetisch eingestuft werden.

  

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Wer benötigt einen Energieausweis?

Der Verkäufer eines Hauses oder einer Wohnung muss dem potentiellen Käufer gemäß Energiesparverordnung einen Energieausweis zugänglich machen. Gleiches gilt gegenüber Mietern bei der Neuvermietung einer Wohnung, bzw. eines Hauses. Der Energiesparausweis muss nur bei einem Nutzerwechsel vorgelegt werden, d.h. wer im selbstgenutzten Wohneigentum bleibt, oder nicht neu vermietet, braucht keinen Energieausweis.

 

Weitere Informationen zum Energieausweis finden Sie HIER>>